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	<title>Kundengespräch Archives - RKB sales trainings</title>
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	<description>Verkaufstraining Seminare und Coaching - Ihr Experte für den stationären Einzelhandel</description>
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	<title>Kundengespräch Archives - RKB sales trainings</title>
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		<title>Zusatzartikel unaufdringlich verkaufen – nicht´s leichter als das</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rita Katharina Biermeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2018 17:26:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die neuesten Infos von RKB sales trainings</strong> von Rita Katharina Biermeier</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neuesten Infos von RKB sales trainings</strong> von Rita Katharina Biermeier</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><em>Ein erfolgreiches Verkaufsgespräch beginnt zunächst mit dem ersten Blickkontakt und bildet die Grundlage für das erfolgreiche Anbieten von Zusatzprodukten</em></h2>
<p>Es ist nur ein kurzer Moment, wenn der Kunde den Laden betritt, der über einen positiven Verlauf und einen guten Kundenkontakt entscheidet. In diesem Moment bauen Sie eine Beziehung auf und es ist wichtig, sich auf diesen Augenblick mit allen Sinnen zu konzentrieren! Denn er ist entscheidend für den weiteren Verlauf und einen positiven Verkaufsabschluss. Dabei spielen folgende Punkte eine große Rolle:</p>
<ul>
<li><strong>Begrüßung</strong> &#8230;der beste Zeitpunkt für die Begrüßung des Kunden ist der Moment nach dem ersten Blickkontakt. Eine Begrüßung ohne Blickkontakt und aus dem Hinterhalt heraus empfindet der Kunde möglicherweise als aufdringlich. Er fühlt sich in seinem Klischee bestätigt, dass Verkäufer grundsätzlich ungebildet, arrogant, unfreundlich, aufdringlich und unqualifiziert sind. Letztlich ist es unsere Aufgabe als Verkäufer, den Kunden vom Gegenteil zu überzeugen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Einstellung</strong> &#8230;prüfen Sie täglich Ihre Einstellung! Der Kunde merkt sofort, wenn ich zum Unternehmen, zum Kunden, zum Produkt, zu meiner Arbeit oder zu mir selbst eine negative Einstellung habe. Alles spiegelt sich in irgendeiner Form in der Körpersprache (Mimik / Gestik / Stimme etc&#8230;) wider. Es ist menschlich, dass es Tage gibt, an denen wir als Verkäufer weniger motiviert sind. Hier gilt es, Strategien für sich selbst zu entwickeln, um eine positive Ausstrahlung zu gewinnen bevor sich negative Stimmungen am Kunden auswirken!</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Körpersprache</strong> &#8230;achten Sie auf eine „offene“ Körpersprache, und ein freundliches Lächeln. Ein ehrliches Lächeln wirkt sympathisch und der Kunde fühlt sich willkommen. Mit dem Gefühl dieser Verbundenheit ist der Kunde eher geneigt zu kaufen, denn er verbindet unbewusst Sympathie mit Ehrlichkeit, Kompetenz und Vertrauen. Zudem wissen wir bereits aus etlichen Studien, dass die Körpersprache in der Kommunikation mit die höchste Wirkung auf meinen Gesprächspartner hat.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Beziehungsaufbau</strong> &#8230;bauen Sie mit Ihren Kunden von Anfang an eine Beziehung auf. Kaufentscheidungen werden zum größten Teil emotional getroffen. Eine Beziehung kann ich mit dem Kunden aufbauen, indem ich mit ihm auf Augenhöhe kommuniziere, mich für ihn interessiere, aktiv zuhöre, die richtigen Fragen stelle, Verständnis für sein Anliegen habe, ihn ernst nehme, mich in ihn hinein versetzen kann, mich dem Kunden anpasse (Gleich und Gleich) &#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Redeanteil</strong> &#8230;achten Sie auf Ihren Redeanteil! Ihr Redeanteil darf nicht höher sein, als der Ihrer Kunden. Je höher der Redeanteil beim Kunden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er kauft. Leider erlebe ich im Alltag sehr oft das Gegenteil und der Kunde wird mit Produktinformationen, Produkteigenschaften usw&#8230; zugetextet!</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Atmosphäre</strong> &#8230;sorgen Sie für eine angenehme Atmosphäre! Je wohler sich der Kunde fühlt, desto länger verweilt er. Je länger der Kunde verweilt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er kauft. Atmosphäre schaffe ich z.B. mit der richtigen Musik (auf die Zielgruppe angepasst), die richtige Raumtemperatur, Ordnung, Orientierung und eine auf die Zielgruppe abgestimmte Warenpräsentation.</li>
</ul>
<p><a href="https://rkb-sales-trainings.de/wp-content/uploads/2018/02/DSCF6228.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-1505" src="https://rkb-sales-trainings.de/wp-content/uploads/2018/02/DSCF6228.jpg" alt="Zusatzartikel verkaufen" width="3397" height="2431" data-id="1505" srcset="https://rkb-sales-trainings.de/wp-content/uploads/2018/02/DSCF6228.jpg 3397w, https://rkb-sales-trainings.de/wp-content/uploads/2018/02/DSCF6228-300x215.jpg 300w, https://rkb-sales-trainings.de/wp-content/uploads/2018/02/DSCF6228-768x550.jpg 768w, https://rkb-sales-trainings.de/wp-content/uploads/2018/02/DSCF6228-1024x733.jpg 1024w, https://rkb-sales-trainings.de/wp-content/uploads/2018/02/DSCF6228-1080x773.jpg 1080w" sizes="(max-width: 3397px) 100vw, 3397px" /></a></p>
<h3></h3>
<h3>Doch wie kann ich den Umsatz von Zusatzartikeln steigern?</h3>
<ol>
<li>Nutzen Sie <strong>jeden Kundenkontakt</strong> für das anbieten von Zusatzartikeln. Hier kommt es auf die Formulierung (das „wie“) und vor allem auf den Zeitpunkt an, dann wirkt es auf den Kunden alles andere als aufdringlich.</li>
<li>Wenn sichergestellt ist, dass sich der Kunde in der <strong>Hauptsache entschieden</strong> hat, <strong>ist der beste Zeitpunkt</strong>, unaufdringlich einen Zusatzartikel anzubieten. Das kann durchaus auch während des Verkaufsgespräches sein. Der Zusatzartikel sollte eine <strong>vorteilhafte</strong>, <strong>praktische Ergänzung und/oder Aufwertung zum Hauptartikel</strong> sein.</li>
<li>Achten Sie bereits bei der <strong>Bedarfsanalyse</strong> darauf, was der Kunde Ihnen sagt. Wenn Sie genau hin hören, merken Sie, dass neben dem Hauptprodukt noch weitere Zusatzprodukte oder Dienstleistungen in Frage kommen könnten. <strong>Fragen Sie</strong> hier so gezielt und viel wie möglich, um noch mehr über den Kunden und seine Wünsche in Erfahrung zu bringen.</li>
<li>Auch der Zusatzartikel sollte für den Kunden <strong>immer</strong> mit einem <strong>Nutzen</strong> verbunden sein. <strong>Zeigen Sie Ihm die Vorteile auf</strong>, die er durch den Zusatzartikel haben wird.<strong>Diese Argumentationskette hat sich als sinnvoll erwiesen:<br />
</strong>Produkteigenschaften nennen – Übergang zum Kunden nutzen – Beispiel nennen- (Beweisführung) – Kontrollfrage. Lassen Sie dabei Pausen während der Argumentation, damit der Kunde in Ruhe überlegen kann.<strong>Beispiel (Schuhfachhandel):<br />
</strong><em>Verkäufer: „Wenn ich Sie richtig verstanden habe, dann erwähnten Sie vorhin, dass Sie viel mit dem Hund spazieren gehen.<br />
</em>Wir empfehlen gerne dieses Imprägnierspray. Sie können es sowohl für Ihre Schuhe, als auch für Ihre Außenkleidung anwenden. Es bietet Ihnen Schutz vor Schmutz und Kälte und die Atmungsaktivität bleibt erhalten. Ich zeige Ihnen gerne die Anwendung und Wirkung hier an diesem Modell&#8230;.<br />
<strong>Kunden Zeit geben</strong><br />
<em><em><em>Möchten Sie dieses Spray mitnehmen&#8230;?“</em></em></em></li>
<li>Der Zusatzartikel <strong>sollte günstiger</strong> als der <strong>Hauptartikel</strong> sein (max. 1/3 des Hauptartikels). Begründung: einen Hauptkauf plant der Kunde oft im Vorfeld (Plankauf). Demgegenüber ist Erwerb eines Zusatzartikels ungeplant. Hier achten die Kunden deshalb mehr auf den Preis und tendieren bei preislich höher liegenden Artikeln eher zu einem Nein.</li>
<li>N<strong>ein heißt nein!</strong> <strong>Akzeptieren Sie</strong> auch ein <strong>Nein</strong> des Kunden, obwohl Sie ihm bereits den Nutzen und Vorzüge des Zusatzproduktes aufgezeigt haben. Wenn der Kunde zum Schuh bereits die passende Schuhcreme besitzt, dann informieren Sie Ihn lediglich darüber, dass er jederzeit bei Ihnen die Schuhcreme erwerben kann, falls sie leer ist. Wenn der Zusatzartikel nicht in direkten Zusammenhang mit dem Hauptartikel steht, dann verzichten Sie eher darauf, Ihn anzubieten.</li>
<li><strong>Nutzen Sie mehrere Vertriebswege</strong> um den <strong>Kunden langfristig zu binden</strong>. Bieten Sie dem Kunden mehr Auswahl von Zusatzprodukten an durch einen Bestellservice vor Ort. Der Kunde bevorzugt ein Zusammenspiel von beiden Vertriebskanälen (online – stationär), da er flexibler einkaufen kann. Gerade im Hinblick auf den stetig wachsenden Online Handel, sollten wir dem Kunden mehrere Kaufmöglichkeiten bieten.</li>
<li><strong>Motivierte Teams verkaufen nicht nur besser, sondern auch mehr!</strong> Sorgen Sie dafür, dass Sie als Führungskraft ein Vorbild für Ihre Mitarbeiter sind, indem Sie selbst Zusatzartikel anbieten und verkaufen. Gerade die „ruhigen“ Zeiten im Verkauf sind ideal, um das Anbieten von Zusatzartikeln zu <strong>trainieren</strong> und den Verkäufern mehr Sicherheit zu geben.</li>
<li><strong>Einwände bezüglich Zusatzartikel annehmen und behandeln.</strong> Wenn der Kunde einen Einwand anbringt, dann gehen Sie darauf ein.Beispiele (Schuhfachhandel):<em>Kunde sagt: <strong>„Sie wollen ja nur noch mehr Umsatz machen!“</strong><br />
Verkäufer: „Ich kann Ihre Aussage verstehen. Natürlich wollen wir Geld verdienen und noch wichtiger ist es uns, dass unsere Kunden zufrieden sind und gerne wieder kommen.“<br />
</em>Kunde sagt: <strong>„Das Spray bringt doch nicht´s!“</strong><br />
Verkäufer: „Danke für die Information. Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Produkt gemacht?“<br />
Kunde sagt: <strong>„Die Einlagen sind ganz schön teuer!“</strong><br />
Verkäufer: „Gerne zeige ich Ihnen ein günstigeres Produkt!“ (Verkäufer zeigt günstigeres Produkt)<br />
Kunde: „Oh, die Einlagen sind aber nicht so weich und viel dünner als die anderen. Da bleibe ich doch lieber bei den ersten Einlagen.“<strong><strong>TIPP: Wenn der Kunden seinen Nutzen erkennt, akzeptiert er auch gerne einen höheren Preis!</strong></strong></li>
<li>Meiden Sie folgenden Formulierungen:<br />
„War das alles?“<br />
<strong>Tipp:</strong> „Zum besseren Schutz gegen Kälte und Schmutz gibt es noch&#8230;“<br />
„Sonst noch was?“<br />
<strong>Tipp:</strong> „Damit die Füße lange warm bleiben empfehlen wir folgende Einlage&#8230;“<br />
„Noch einen Wunsch?“<br />
<strong>Tipp:</strong> „Als modisches Highlight für diese Schuhe haben wir noch diese Ansteckklammern passend zum Kleid&#8230;“</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vorteile durch Zusatzartikel</h3>
<ul>
<li>mehr Umsatz (je nach Branche zwischen 20% und 50%)</li>
<li>Zeitersparnis im Verkaufsgespräch (da Sie den Kunden bereits überzeugt haben und der Zusatzverkauf max. 10 % des üblichen Beratungsaufwandes im Vergleich zu einem normalen Verkaufsgespräch benötigt.)</li>
<li>höherer Abverkauf (verkaufte Teile und dadurch einen höheren Lagerumschlag)</li>
<li>mehr Gewinn (durch die hohen Margen der Zusatzartikel)</li>
<li>Erfolgserlebnisse für Verkäufer (Motivation)</li>
<li><strong>Kundenbindung (durch zufriedene Kunden)</strong></li>
</ul></div>
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		<title>Wie man sich und sein Produkt optimal beim Kunden verkauft</title>
		<link>https://rkb-sales-trainings.de/blog/allgemein/wie-man-sich-und-sein-produkt-optimal-beim-kunden-verkauft-und-dabei-authentisch-bleibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rita Katharina Biermeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 10:11:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Kundeninformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Die neuesten Infos von RKB sales trainings</strong> von Rita Katharina Biermeier</p>
<p>Wie man sich und sein Produkt optimal beim Kunden verkauft und dabei authentisch bleibt&#8230; Ein Produkt kann heutzutage noch so gut und individuell sein. Doch wenn ein Gründer sein Produkt, seine Leistung und vor allem sich selbst als Persönlichkeit beim Kunden nicht bestmöglich anbietet oder verkauft, hat er wenig Erfolgschancen auf dem Markt. Gerade in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neuesten Infos von RKB sales trainings</strong> von Rita Katharina Biermeier</p>
<h2>Wie man sich und sein Produkt optimal beim Kunden verkauft und dabei authentisch bleibt&#8230;</h2>
<p>Ein Produkt kann heutzutage noch so gut und individuell sein. Doch wenn ein Gründer sein Produkt, seine Leistung und vor allem sich selbst als Persönlichkeit beim Kunden nicht bestmöglich anbietet oder verkauft, hat er wenig Erfolgschancen auf dem Markt. Gerade in der Anfangsphase einer Gründung ist es wichtig, jede noch so kleine Chance zu nutzen, um den Kunden von der eigenen Person und dem eigenen Angebot zu überzeugen.</p>
<p>Bevor ein Gründer sich und sein Produkt optimal beim Kunden präsentieren kann, sollte er zunächst von sich selbst überzeugt sein. Das heißt konkret: Er muss sich seiner Fähigkeiten bewusst sein. Genauso sollte er wissen, weshalb der gebotene Nutzen so groß ist, dass ein Kunde genau ihn für sein Unternehmen beauftragen soll.</p>
<p>Doch so einfach ist das nicht. Absagen per Telefon oder per E-Mail gehören zum Alltag eines Gründers dazu. Wer große Angst vor Ablehnung hat, verliert durch ein „Nein“ der potenziellen Kunden nach und nach an Selbstbewusstsein. Das wiederum löst einen Teufelskreis aus, denn die eigene Einstellung beeinflusst das Handeln. Der Kunde merkt im direkten Kontakt, ob sein Gegenüber unsicher ist und macht davon seine Entscheidung abhängig.</p>
<h4>Das Gute ist: Der Umgang mit Kunden &#8211; und dabei authentisch zu bleiben – lässt sich lernen.</h4>
<p>Es gibt einige wichtige Punkte in der Vorbereitung des ersten persönlichen Aufeinandertreffens, die ein Gründer berücksichtigen sollte.</p>
<p><span id="more-977"></span></p>
<h3>Hier ist die Checkliste mit den sieben entscheidenden Schritten zur professionellen Gesprächsvorbereitung mit Ihrem potentiellen Kunden.</h3>
<p><strong>1. Kundeninformationen einholen</strong></p>
<ul>
<li>Informationen zur Person des Kunden und der Branche (Kontaktadresse, Name, Funktion, Telefonnummer, Informationen zur Person, Mitarbeiter etc.)</li>
<li>Informationen zum Unternehmen des Kunden (Internet, Webseite, Presse etc.)</li>
<li>Informationen zu bisherigen Kontakten/Zusammenarbeit mit Dienstleistern/Lieferanten etc.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Ziel und Themen im Vorfeld klar definieren</strong></p>
<ul>
<li>Was ist mein (Maximal-/Minimal-) Ziel für das Gespräch?</li>
<li>Welche Themen möchte ich ansprechen? Was möchte ich vom Kunden erfahren?</li>
<li>Wie stelle ich Verbindlichkeit im Gespräch her? Welchen Anlass für ein Follow-up-Gespräch (Folgegespräch) könnte es geben?</li>
<li>Wie könnte demnach der verbindliche Gesprächsabschluss aussehen?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Inhaltliche Vorbereitung</strong></p>
<ul>
<li>Wer ist noch an der Entscheidung beteiligt bzw. im Gespräch anwesend?</li>
<li>Habe ich meinen Elevator Pich gut vorbereitet?</li>
<li>Wie finde ich die Wüsche und Bedürfnisse des Kunden heraus (welche Fragen stelle ich, Fragen an den Kunden zeigen Interesse und Wertschätzung)?</li>
<li>Was sind die Kaufmotive und die Erwartungen des Kunden (kann ich mich in den Kunden hinein versetzen)?</li>
<li>Welche Nutzenargumente sind daher die wichtigsten (Produkteigenschaften selbst sind noch kein Nutzen)?</li>
<li>Welches Alleinstellungsmerkmal bringe ich mit, das für den Kunden von Nutzen ist?</li>
<li>Welche Lösung biete ich dem Kunden?</li>
<li>Welche Einwände und Widerstände könnte mein Kunde haben?</li>
<li>Welche Beispiele kann ich einbringen (ähnliche Kundenfälle mit Erfolgsbeispiel vorbereiten)?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Persönliche Vorbereitung</strong></p>
<ul>
<li>Wie geht es mir aktuell? Mit welcher Einstellung gehe ich in das Gespräch? Wie kann ich mich vorab motivieren (Lächeln, positive und offene Körperhaltung, Lieblingsmusik, Erinnerung an das letzte Erfolgserlebnis)?</li>
<li>Wie schaffe ich ein positives Gesprächsklima?</li>
<li>Wie kleide ich mich angemessen/am besten (dunkle Farben wirken kompetent, Blautöne gelten als vertrauensvoll, Pastelltöne lieber meiden)?</li>
<li>Habe ich alle erforderlichen Unterlagen für das Gespräch beisammen (Broschüren, Flyer, Visitenkarte, Angebotsvorlage, Preislisten, Präsentationsmappe)?</li>
<li>Ist meine Technik (PC, Tablet, USB- Stick) gut vorbereitet?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Analyse des Gesprächs</strong></p>
<ul>
<li>Welche Soft Facts hat der Kunde genannt (Jahrestage, Geburtstage, Kinder, Hobbys etc.)?</li>
<li>Welche Hard Facts wurden benannt (Kennzahlen, Umsatz, Abteilung, Namen etc.)?</li>
<li>Was für eine Einstellung hat mein Kunde?</li>
<li>Wie hat sich mein Kunde im Gespräch verhalten?</li>
<li>Was hat er über sich erzählt?</li>
<li>Was habe ich zwischen den Zeilen wahrgenommen?</li>
<li>Was war dem Kunden besonders wichtig?</li>
<li>Welche Kontakte hat mein Kunde?</li>
<li>Welche Schwierigkeiten könnten auftreten?</li>
<li>Welche sonstigen Informationen habe ich bekommen?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>6. Telefonisch beim Kunden nachfassen</strong></p>
<p>Ein Telefongespräch eignet für das Nachfassen am besten, da es persönlicher ist als eine E-Mail.</p>
<ul>
<li>Ich zeige dem Kunden, dass ich interessiert bin.</li>
<li>Ich ergänze das vorliegende Angebot (Wünsche des Kunden) und beantworten noch offene Fragen.</li>
<li>Ich finde heraus, was mein Kunde noch braucht, um mir den Auftrag zu geben.</li>
</ul>
<p>Der ideale Zeitpunkt zum Nachfassen liegt so zeitnah wie möglich nach Angebotseingang (zwei bis vier Tage). Sollten Sie aus irgendwelchen Gründen das Gefühl haben, dass die Zusammenarbeit für Sie nicht passt, dann sagen Sie das dem Kunden ganz offen und empfehlen ihm einen Kollegen oder eine Kollegin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>7. Sich selbst reflektieren</strong></p>
<ul>
<li>Was ist mir im Gespräch gut gelungen bzw. was nehme ich daraus mit?</li>
<li>In welchen Bereichen habe ich noch Spielraum nach oben (was hat gefehlt)?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Fazit:</strong></p>
<p>Je gründlicher Sie vorbereitet sind, desto überzeugender wirken Sie im Gespräch. Eine genaue Vorbereitung verleiht Ihnen Sicherheit und Selbstbewusstsein. Das merkt der Kunde und nimmt Sie dadurch als überzeugend und kompetent wahr.</p>
<p>Wenn Sie sich auf den Kunden und sein Unternehmen vorbereitet haben, gelingt es Ihnen schneller, ein Vertrauensverhältnis zu ihm aufzubauen. Durch ihre Vorabrecherche punkten Sie im Gespräch mit aktuellen Detailinformationen und zeigen dem Kunden damit Ihr Interesse und Ihre Wertschätzung.</p>
<p>Eine sorgfältige Planung führt zu effizienten, ergebnisorientierten Gesprächen. Das bedeutet, Sie sparen sich Zeit und Aufwand im eigentlichen Kundengespräch, indem Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren und erhöhen damit Ihre Umsatzwahrscheinlichkeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So wichtig, wie die perfekte Gesprächsvorbereitung auch ist: Natürlich gibt es auch Gründe dagegen. Diese sind:</p>
<p>1. Eine sorgfältige Vorbereitung verlangt einen gewissen Zeiteinsatz.</p>
<p>2. Eine Gesprächsvorbereitung bedeutet erst einmal Arbeitsaufwand ohne sichere Aussicht auf den Abschluss.</p>
<p>3. Die Planung des Gesprächs lässt wenig Raum für Spontanität und Authentizität.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die möglichen Gründe, die gegen die saubere Vorbereitung eines Kundengesprächs sprechen, resultieren leider oft aus</span></p>
<p>&#8211; mangelhaftem Zeitmanagement</p>
<p>&#8211; unstrukturierter Arbeitsweise</p>
<p>&#8211; fehlendem Glauben an die eigene Kompetenz</p>
<p>&#8211; Ausruhen auf den bisherigen Erfolgen.</p>
<p>Bleibt festzuhalten: Wer fest an sich und sein Produkt glaubt und dauerhaft Erfolg haben will, kommt um eine sorgfältige Gesprächsvorbereitung nicht herum. So viel Zeit muss einfach sein. Hier gilt es Prioritäten zu setzen, denn ohne Kundengewinnung ist die beste Geschäftsidee zum Scheitern verurteilt.</p>
<p>The post <a href="https://rkb-sales-trainings.de/blog/allgemein/wie-man-sich-und-sein-produkt-optimal-beim-kunden-verkauft-und-dabei-authentisch-bleibt/">Wie man sich und sein Produkt optimal beim Kunden verkauft</a> appeared first on <a href="https://rkb-sales-trainings.de">RKB sales trainings</a>.</p>
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